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Ehr­lich­weg: Aktu­el­ler Planungsstand

Wer sich ein Bild vom aktu­el­len Pla­nungs­stand machen möch­te, hat jetzt die Mög­lich­keit dazu. Das Stadt­pla­nungs­amt hat uns die Prä­sen­ta­ti­on vom 21. April 2026 zur Ver­fü­gung gestellt, die wir hier veröffentlichen.

Zugleich hat das Stadt­pla­nungs­amt der Prä­sen­ta­ti­on fol­gen­den Hin­weis­text beigefügt.

“Dem Wunsch der Bür­ger­schaft ent­spre­chend, stellt die Stadt Stutt­gart dem Ver­ein Fasa­nen­hof – Hier leben wir e.V. die Prä­sen­ta­ti­on der Betei­li­gungs­ver­an­stal­tung vom 21. April 2026 zum The­ma Mach­bar­keits­stu­die für die städ­ti­sche Flä­che am Ehr­lich­weg zur Ver­öf­fent­li­chung zur Ver­fü­gung. In der Mach­bar­keits­stu­die wird zunächst unter­sucht, ob die gesetz­ten Zie­le tat­säch­lich umsetz­bar sind und wel­che Maß­nah­men gege­be­nen­falls erfor­der­lich wären, um die­se zu errei­chen.
Der aktu­el­le Bear­bei­tungs­stand stellt einen ers­ten Pla­nungs­an­satz dar, auf des­sen Grund­la­ge die Pla­nung — auch mit den Anre­gun­gen aus der Rück­mel­dung aus der Betei­li­gungs­ver­an­stal­tung am 21. April — wei­ter­ge­führt wird.
Auf Basis der Ergeb­nis­se der Mach­bar­keits­stu­die wer­den die Ent­schei­dungs­grund­la­gen für das wei­te­re Vor­ge­hen erar­bei­tet. Die Ergeb­nis­se sol­len — vor­aus­sicht­lich im Herbst 2026 — in einer wei­te­ren Ver­an­stal­tung der Bür­ger­schaft vor­ge­stellt wer­den.
Die Ver­an­stal­tungs­do­ku­men­ta­ti­on, die Ergeb­nis­se der Stu­die sowie wei­te­re aktu­el­le Infor­ma­tio­nen und Hin­wei­se wer­den künf­tig auf dem über­ar­bei­te­ten Betei­li­gungs­por­tal unter stuttgart-meine-stadt.de ver­öf­fent­licht (vor­aus­sicht­lich ab Ende Mai/Anfang Juni 2026). Fra­gen zum Pro­jekt rich­ten Sie an die im Amt für Stadt­pla­nung und Woh­nen zustän­di­ge Abtei­lung Städ­te­bau­li­che Pla­nung Fil­der: poststelle.61–7@stuttgart.de”

Die aktu­el­len Vor­stel­lun­gen zur mög­li­chen Umset­zung der Bebau­ung auf der städ­ti­schen Flä­che sind ab Folie 21 zu finden.

Und hier noch zwei Fotos, aus denen die Anre­gun­gen der Teilnehmer:innen hervorgehen.